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«Voice of Love»
Soul-Sänger Peabo Bryson tot
Peabo Bryson und Céline Dion
Peabo Bryson und Céline Dion gewannen für Disney-Duet einen Grammy. (Archivbild) // Reed Saxon/AP/dpa
Peabo Bryson
Bryson sang auch «A Whole New World» im Disney-Film «Aladdin». (Archivbild) // Joel Ryan/AP/dpa
von dpa
Atlanta – Duette für die Disney-Filme «Die Schöne und das Biest» sowie «Aladdin» brachten seine samtweiche Stimme bestens zur Geltung - und machten Peabo Bryson bekannt. Jetzt starb er mit 75 Jahren.
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Der US-amerikanische Soul-Sänger Peabo Bryson, unter anderem bekannt für sein Duett mit Céline Dion aus dem Disney-Film «Die Schöne und das Biest», ist nach übereinstimmenden Medienberichten tot. Wie der US-Sender CNN und der britische Sender BBC aus einer Mitteilung der Familie zitierten, starb er im Alter von 75 Jahren am Dienstagabend - «umgeben von der Liebe seiner Familie und seiner engsten Vertrauten». Seine Familie habe bestätigt, dass er in einem Krankenhaus an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben sei, berichtete die «New York Times». 

Am Sonntag hatten das Branchenblatt «Variety» und das US-Promiportal «People» unter Berufung auf einen Sprecher berichtet, dass der Sänger einen Schlaganfall erlitten habe. 

Duett mit Céline Dion

Bryson habe vor allem für seine Duette mit bekannten Interpretinnen wie der Kanadierin Céline Dion, die die Charts stürmten, den Spitznamen «Stimme der Liebe» (Voice of Love) erhalten, schrieb die «New York Times» weiter. Einen Grammy bekam er unter anderem für den Titelsong des Walt-Disney-Films «Die Schöne und das Biest». Mit dem Lied «A Whole New World» aus dem Soundtrack des Disney-Films «Aladdin» mit Regina Belle stieß er Whitney Houston von der Spitze der US-Charts. 

Dion selbst zeigte sich betroffen vom Tod ihres einstigen Duettpartners. In einer Instagram-Story schrieb sie unter ein Foto der beiden: «Ich bin untröstlich zu hören, dass wir Peabo Bryson heute verloren haben». Er sei so wunderbar und großzügig gewesen, als sie das Lied zu «Die Schöne und das Biest» Anfang der 1990er Jahre aufgenommen hätten. «Er sorgte dafür, dass ich mich absolut wohlfühlte, als ich gerade erst lernte, auf Englisch zu singen», schrieb die 58-Jährige weiter. «Seine Stimme und sein Talent werden fehlen ...»

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