"Triage am Bau"
Große Sorge: Bauvorhaben droht der Baustopp
Der Verband der Bauindustrie geht davon, dass es zu einer Priorisierung besonders dringlicher Projekte kommen wird: An welcher Baustelle muss unbedingt weitergearbeitet werden? Wo tut es weniger weh, wenn eine Baustelle erst einmal ruht?
Carsten Hoefer, dpa
Fränkischer Tag Visual von Rudi Wais Fränkischer Tag
Berlin – Am Bau fehlt es an allen Ecken und Enden – nur die Zahl der Kurzarbeiter und die Preise steigen. Was das für Baustellen und Häuslebauer bedeutet.

Die Mieten zu hoch, Straßen und Brücken marode, viele in der Nachkriegszeit eilig gebaute Häuser reparaturbedürftig: Die Bauwirtschaft sollte eigentlich ein paradiesisches Jahrzehnt mit vollen Auftragsbüchern und ausgelasteten Kapazitäten vor sich haben. Tatsächlich jedoch machen der Mangel an Material und die gestiegenen Preise der Branche immer schwerer zu schaffen. Die ersten Unternehmen beantragen bereits Kurzarbeit. Bei der Bundesagentur für Arbeit haben im April 1322 Betriebe beziehungsweise Betriebsteile Kurzarbeit angezeigt, das ...

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