Einzelgespräch mit Kiesel
Karl Kovacs spricht nun mit André Kiesel. Warum will er OB für Bad Kissingen werden? Wie er sagt, will er zum einen gestalten, zum anderen hat er eine persönliche Verbindung zur Kurstadt. So ging er als Kind ins Terrassenschwimmbad. Auf die Frage, ob sein Job als Rechtsanwalt ihm im Amt helfen könnte, sagt er, dass er als Jurist Gesetze lesen kann. Außerdem sagt er: „Wenn man Rechtsanwalt ist, ist man Problemlöser. Und als Rechtsanwalt moderiert man, bei Scheidungen oder Erbe, das ist hilfreich, um den Stadtrat zu moderieren."
Rund 500 Zuschauer verfolgen die Wahlarena

Jetzt geht es um Finanzen
Die Kandidaten diskutieren, wie sich die klamme Finanzlage der Stadt verbessern lässt.
Der Herausforderer sagt: „Es gibt Einsparpotenziale. Einnahmen erhöhen, Ausgaben reduzieren." Das sorgt beim Publikum für Gelächter. Kiesel fährt fort: „Wir müssen die Staatsbad konsequent in die Stadt integrieren und Doppelstrukturen zusammenführen. Hier liegt ein großes Einsparpotenzial."
Vogel erwidert: Wir werden Einsparpotentiale tatsächlich durch die Zusammenlegung nutzen. Entscheidend ist, dass wir Rekordeinnahmen haben. Deswegen gibt es zwei Ansatzpunkte. Wir brauchen mehr Einwohner und mehr Unternehmen."
Die Kandidaten und Moderatoren

Kurze Fragerunde
Die Moderatoren stellen den Kandidaten einzeln Frage, auf die sie kurz und knackig antworten sollen. Eine Auswahl.
Steak oder Tofu? Vogel: Tofu.
Terrassenschwimmbad oder KissSalis? Kiesel: Im Sommer gehe ich ins Terrassenschwimmbad, im Winter in die Therme.
Olaf Scholz oder Lars Klingbeil? Vogel: Kann ich einen Telefonjoker ziehen, wenn ich mich entscheiden muss – Klingbeil.
Team Merz oder Team Söder? Kiesel: Team Merz
Die Kandidaten und Moderatoren auf der Bühne

Podium beginnt
Es geht los. Moderator Karl Kovacs begrüßt das Publikum: „Ich freue mich sehr, Sie bei der Wahlarena begrüßen zu wollen." Sein Kollege Benedikt Borst sagt: „Ich freue mich, dass der Saal voll ist. Es zeigt, dass der 8. März ein wichtiger Termin für die Stadt ist."
Kovacs fragt ins Publikum: „Wer weißt, wen Sie am 8. März ihre Stimme geben?" Eine große Mehrheit meldet sich.
Rund 500 Zuschauer – darunter prominente Gäste
Geschätzt 500 Zuschauerinnen und Zuschauer wollen sich heute das Duell zwischen Vogel und Kiesel anschauen.
Darunter sind auch Gäste der Stadtprominenz. Gesehen wurde schon Kämmerer Daniel Bahn, Pressesprecher Thomas Hack und Alexander Steinbeis, Intendant des Kissinger Sommers. Ebenso etliche Stadtratsmitglieder.
Nur noch wenige Minuten...
Inzwischen ist der Saal gut gefüllt. Der zweite Gong ertönte schon. Bald geht es los.
Die ersten Zuschauer sind eingetroffen
Publikum betritt den Saal
Der Gong ist ertönt. Die Zuschauerinnen und Zuschauer betreten nach und nach den Saal.
Zuschauerinnen und Zuschauer trudeln ein
Die ersten Zuschauerinnen und Zuschauern treffen im Regentenbau ein. Aus dem Foyer sind schon Stimmen zu hören.
Kandidaten sind schon da
Die OB-Kandidaten sind schon im Regentenbau eingetroffen und haben sich dem Toncheck unterzogen. Die Technik läuft. Es kann also um 19 Uhr losgehen.
Der Veranstaltungsort

Der Max Littmann-Saal im Regentenbau – hier findet die Podiumsdiskussion statt. Am Mittag haben Karl Kovacs, Riccarda Rascher, Jürgen Wittrin und Benedikt Borst von Saale-Zeitung und Main-Post die Bühne hergerichtet. Bald kann es losgehen...
Nicht nur in Bad Kissingen wird gewählt...
In ganz Bayern finden am 8. März 2026 Kommunalwahlen statt. Gewählt werden Landräte, Kreistage, Stadt- und Gemeinderäte sowie Bürgermeisterinnen und Bürgermeister.
Die Saale-Zeitung veranstaltet gemeinsam mit der Main-Post im Landkreis Bad Kissingen neben der Wahlarena in Bad Kissingen auch eine Podiumsdiskussion zur Bürgermeisterwahl in Nüdlingen am Donnerstag, 22. Januar 2026, ab 19 Uhr in der Schlossberghalle. Alle Infos dazu finden Sie hier.
Darüber hinaus berichten wir umfangreich über die Kommunalwahl, unter anderem mit Berichten und Fragebögen, die von den Bürgermeisterkandidaten ausgefüllt werden. Hier finden Sie eine Übersicht.
Auch die Zuschauer dürfen Fragen stellen
Auch die Zuschauerinnen und Zuschauer können den Kandidaten Fragen stellen. In der Wahlarena liegen Stifte und Kärtchen bereit, auf denen Fragen notiert und direkt eingereicht werden können. Bereits im Vorfeld hatten Main-Post und Saale-Zeitung ihre Leser aufgerufen, Fragen per E-Mail zu schicken.








