Corona-Schutz
Corona: Genügend Impfstoff für die Jüngeren da
Es gibt neue Empfehlungen für die Impfung von Kindern und Jugendlichen gegen Corona  – allerdings von politischer Seite und (noch) nicht von der Stiko.
Es gibt neue Empfehlungen für die Impfung von Kindern und Jugendlichen gegen Corona – allerdings von politischer Seite und (noch) nicht von der Stiko.
Foto: Sebastian Gollnow/dpa
Eltmann – Die Ausweitung des Impfangebots für Jugendliche beschäftigt auch die Hausärzte in Franken. Wichtigste Voraussetzung ist die ausführliche Beratung.

Zum Schutz vor Corona sollen jetzt auch Kinder und Jugendliche zusätzliche Impfmöglichkeiten bekommen: Impfzentren, Arztpraxen und Betriebsärzte mit Angeboten für Angehörige stehen bereit. Damit hoffen Bund und Länder, einen Alltag in Präsenz an Schulen, Universitäten und in Lehr- und Ausbildungsbetrieben gewährleisten zu können. Der erklärte politische Wille ändert am täglichen Betrieb in Arztpraxen jedoch zunächst wenig. „Wir erwarten keinen zusätzlichen Ansturm“, sagt Martin Luckhardt, Allgemeinmediziner und Verbindungsarzt der Kassenärztlichen Vereinigung im Landkreis Haßberge.

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