Ausstellung
Ukrainische Kunst als Mahnung gegen den Krieg
Eine Ikone   auf dem Deckel einer Waffenkiste
Foto: Marion Krüger-Hundrup
Bamberg – Als Zeichen der Solidarität mit der Ukrainer sind im Bistumshaus St. Otto Ikonen zu sehen. Die Heiligenbilder berühren auch Bambergs Erzbischof.

Mariupol, einst helle, sonnige Küstenstadt in der Ukraine − jetzt schwarz geworden mit Rußruinen. Viele Zivilisten wurden getötet. Blut und Tränen. Tod und Leid. Das „Kyrie eleison“, das der Männerchor des Eichstätter Collegiums Orientale während einer Vernissage in den vollbesetzten Festsaal des Bamberger Bistumshauses St. Otto schickte, klang herzzerreißend klagend: Herr, erbarme Dich der kriegsgeplagten Menschen in der Ukraine − der Flüchtlinge, der Frauen, der Kinder, der Alten.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Diesen Beitrag haben wir exklusiv für unsere PLUS-Abonnentinnen und Abonnenten erstellt. Mit PLUS bleiben Sie informiert und erfahren jeden Tag aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet. Neugierig?

Mehr über PLUS lesen Sie hier.