Bamberg
– Steigende Produktionskosten und dann auch noch das Debakel mit dem „Indianer“: Hinter dem Bamberger Karl-May-Verlag liegen schwere Jahre. Verlagschef Bernhard Schmid denkt so langsam ans Aufhören. Für 2025 hat er aber noch ein heißes Eisen im Feuer.
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Na, erwischt! Du bist wohl ein bisschen zu neugierig, was?