Verfolgte Juden
Das dunkle Geheimnis einer fränkischen Familie
Bis heute bewohnt Christine Freise-Wonka  das  Haus, das einst der jüdischen Familie Kahn gehörte.
Foto: Matthias Hoch
Bamberg – Die Vorfahren von Christine Freise-Wonka waren erfolgreiche Unternehmer. Ein Ereignis aus der Nazi-Zeit lässt die Bambergerin bis heute nicht los.

Die Geister der Vergangenheit begleiten Christine Freise-Wonka auf Schritt und Tritt. Seit ihren Jugendtagen bewohnt die Bambergerin am Heinrichsdamm ein Haus, das ehemals einer anderen Familie Sicherheit und Heimat versprach. Nur weil sie Juden waren, musste die Bamberger Familie Kahn 1938 neben ihrer Wäschefabrik auch ihr Haus am Heinrichsdamm verkaufen. „Arisierung“ nannte sich das in der völkisch vergifteten Sprache der Nationalsozialisten. Was die Nationalsozialisten den Kahns nahmen, fiel mit der Familie Bodenschatz den ...

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