Abschied
Alberth sagt der Welterbestadt Au Revoir
Die Eröffnung des Welterbe-Zentrums ist eines der „Highlights“ von Alberths Schaffen in Bamberg.
Ronald Rinklef
Markus Klein von Markus Klein Fränkischer Tag
Bamberg – Sie hat zehn Jahre lang das Welterbe-Zentrum geleitet. Zum Abschluss spricht sie über Erfolge, Gefahren für die Bamberger Denkmallandschaft und (Über-)Tourismus.

Es begann mit einem Hammerschlag in der Karibik: Im Dezember 1993 besiegelte die Unesco damit die Aufnahme Bambergs in die Welterbeliste. Patricia Alberth war da 16 Jahre alt, lebte in ihrer Geburtsstadt Bad Mergentheim und kam wenig später in den Kunst-Leistungskurs. „Also ja, ich habe mich damals schon für Denkmäler interessiert“, antwortet sie im Welterbe-Zentrum auf der Unteren Mühlbrücke, das sie seit 2013 leitet. Hinter ihrem Schreibtisch erlaubt ein großes Fenster wohl einen der schönsten Ausblicke auf das Alte Rathaus.

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