Benefizaktion
„Baum der Hoffnung“ steht wieder am Gabelmann
Das Bamberger Christkind nahm an der Eröffnung des Projekts teil.
Das Bamberger Christkind nahm an der Eröffnung des Projekts teil.
Foto: Ronald Rinklef
Bamberg – Das Bamberger Hilfsprojekt „Baum der Hoffnung“ ist wieder gestartet. Die traditionell hohe Spendensumme kommt der Bamberger Tafel zugute.

Auch heuer veranstaltet der Rotary Club Bamberg sein schon bestens bekanntes Hilfsprojekt „Baum der Hoffnung“ in Zusammenarbeit mit der Bamberger Tafel, Rotaract Bamberg, dem Stadtmarketing und mit Unterstützung des Don-Bosco-Jugendwerks Bamberg.

Spenden für die Bamberger Tafel

Durch das Kaufen und Aufhängen von Weihnachtskugeln, Weihnachtssternen und anderem Weihnachtsbaumschmuck an einem eigens dafür aufgestellten Weihnachtsbaum am Grünen Markt (Gabelmann) sammeln Rotarierinnen und Rotarier Spenden, die zu 100 Prozent der Bamberger Tafel e.V. zugeführt werden.

Christbaumkugeln können im Wert von 1,50 Euro erworben werden.
Christbaumkugeln können im Wert von 1,50 Euro erworben werden.
Foto: Ronald Rinklef

Mit dem Sammelbetrag soll im laufenden Jahr die Anschaffung eines Kühlfahrzeuges für die Bamberger Tafel unterstützt werden.

Im Jahr 2019 wurde der bisherige Höchstbetrag von 14 000 Euro eingenommen, so Thomas Ferenz, Präsident des Rotary Clubs Bamberg.

Die Sammelaktion startete am 25. November mit Eröffnung der Aktion durch Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) und den Präsidenten des RC Bamberg, Thomas Ferenz, am Gabelmann. Auch das Bamberger Christkind Luisa Werner war da und hängte eine Weihnachtskugel an den Baum.

Die Aktion endet am 24. Dezember. Die Rotarier werden wochentags von 14 bis 17 Uhr und an Wochenenden von 11.30 bis 17 Uhr dort anzutreffen sein. Um Risiken für die Clubmitglieder und die Besucherinnen und Besucher des Baumes der Hoffnung zu vermeiden, besteht ein entsprechendes Infektionsschutzkonzept.

Signal der Verbundenheit und Solidarität

Der „Baum der Hoffnung“ soll ein leuchtendes Zeichen von Hoffnung, Zuversicht und Menschlichkeit in herausfordernden Zeiten sowie ein Signal der Verbundenheit und Solidarität mit Not leidenden Menschen in der Region sein.

Der Rotary Club Bamberg sowie seine Partner stehen auf der Grundlage der rotarischen Philosophie „Service above self“ und „One Profits Most Who Serves Best“ an der Seite dieser Menschen.

Auch Bamberger Bürgermeister Andreas Starke (l.)  und Bamberger Christkind Luisa Werner schmücken den Baum mit Kugeln.
Auch Bamberger Bürgermeister Andreas Starke (l.) und Bamberger Christkind Luisa Werner schmücken den Baum mit Kugeln.
Foto: Ronald Rinklef

Auch im letzten Jahr war das Projekt stark durch die Pandemie betroffen, stieß aber dennoch auf eine große Resonanz der Menschen. Der Satz „Schön, dass wenigstens ihr da seid!“ sei häufig zu hören gewesen, berichtet der Rotary Club.

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