Basketball
Galewski sauer: Hier wird ein Exempel statuiert
Philipp Galewski, Geschäftsführer von Brose Bamberg, glaubt nicht daran, dass seine Mannschaft in diesem Jahr noch einmal vor Fans spielen wird.
Philipp Galewski, Geschäftsführer von Brose Bamberg, glaubt nicht daran, dass seine Mannschaft in diesem Jahr noch einmal vor Fans spielen wird.
Foto: Daniel Löb
Bamberg – Zum Derby zwischen Bamberg und Bayreuth sind keine Zuschauer zugelassen. Brose-Geschäftsführer Galewski nervt das, die Fans sind enttäuscht.

Seit Freitag, 12 Uhr, steht fest: Das Basketball-Oberfrankenderby zwischen Brose Bamberg und Medi Bayreuth findet am Samstagabend um 18 Uhr ohne Zuschauer in der Brose-Arena statt. Die Entscheidung der Bayerischen Staatsregierung, Profisportveranstaltungen im Freistaat bis auf weiteres als Geisterspiele durchzuführen, sorgte bei beiden Vereinen für Frust.Nachdem bereits im Vorjahr beide oberfränkischen Derbys corona-bedingt vor leeren Rängen stattgefunden hatten, sollte das diesjährige Duell in Bamberg zu einem Fanfest werden.

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