Halbzeit-Bilanz
Das große Zittern in der Vestestadt ist vorbei
Wunschkandidat als Neuzugang in der Winterpause ist im Lager der Vestekicker zweifelsohne Sertan Sener (auf dem Boden). Der Ex-Mannschaftskapitän wechselte vor der Saison zum Bayernligisten TSV Großbardorf, hat seine Zelte dort aber wieder abgebrochen; links sein Bruder Gökhan Sener und rechts Max Weinreich.
Wunschkandidat als Neuzugang in der Winterpause ist im Lager der Vestekicker zweifelsohne Sertan Sener (auf dem Boden). Der Ex-Mannschaftskapitän wechselte vor der Saison zum Bayernligisten TSV Großbardorf, hat seine Zelte dort aber wieder abgebrochen; links sein Bruder Gökhan Sener und rechts Max Weinreich.
Foto: Archiv/Hartmut Guhling
Coburg – Der FC Coburg hat sich in der Landesliga vom Abstiegskandidaten zum Teilnehmer an der Aufstiegsrunde gemausert. Das sind die neuen Ziele des FCC.

Der neue Landesliga-Modus stellt sich für den FC Coburg als Glücksfall heraus. Ganz bewusst stimmten die FCC-Verantwortlichen zu Beginn der Saison für eine Spaltung der Liga. Ziel der Coburger war es, in der um die Hälfte der Teams reduzierten Vorrundengruppe mindestens Tabellenplatz 4 zu erobern, um im Frühjahr 2022 sorgenfrei an der Aufstiegsrunde teilnehmen zu können. Und genau so trifft es jetzt ein.

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