Splashdiving
Arschbomben-WM: Wenn der Hintern Kirchweih feiert
Ines Hillebrecht taucht beim  „Anker“ in perfekter Haltung ins Wasser ein.
Foto: Oliver Hillebrecht
Bamberg – Die Bambergerin Ines Hillebrecht nahm zum ersten Mal an der Arschbomben-WM teil. Nicht ganz freiwillig, aber umso erfolgreicher.

Der erste Sprung ihres Lebens vom Fünf-Meter-Brett war für Ines Hillebrecht kein Spaß. „Freiwillig hätte ich das nicht gemacht“, gibt sie unumwunden zu. Aber ihr Mut sollte belohnt werden. Nach sechs weiteren Hüpfern ins kühle Nass des Sindelfinger Freibads hatte die Wahl-Bambergerin einen WM-Titel in der Tasche. Bei der Splashdiving World Championship, besser bekannt als Arschbomben-WM, belegte die 34-Jährige den zweiten Platz in der Einzelkonkurrenz der Frauen und holte zusammen mit der Stuttgarterin Luna Hakin den Titel im ...

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