Abenteuer
Mount Everest: Bamberger lädt ins Basecamp ein
Das Basecamp des Mount Everest (linkes Bild) ist der Ausgangspunkt für die Besteigung  des höchsten Bergs der Welt. 2013 stand Herbert Hellmuth  (Bild Mitte, neben Reinhold Messner) auf dem 8848 Meter hohen Gipfel ganz oben, im Frühjahr 2023 soll ...
Herbert Hellmuth/Collage: FT
Tobias Schneider von Tobias Schneider Fränkischer Tag
Bamberg – Zehn Jahre nach der Besteigung möchte Herbert Hellmuth an den höchsten Berg der Welt zurück – aber nicht mehr auf den Gipfel. Der Bamberger ermöglicht dort sonst verwehrte Einblicke. Wer will mit?

Von der unaufhörlichen Suche nach den Extremen im Leben sei er inzwischen geheilt, sagt Herbert Hellmuth. Grenzerfahrungen habe er in mehr als einem Jahrzehnt Bergsteigens zuhauf gesammelt: Der Bamberger war auf jedem Kontinent auf dem jeweils höchsten Berg, den sogenannten „Seven Summits“, und schaffte als erst zweiter Deutscher nach Ralf Dujmovits das Kunststück, auf den drei höchsten Bergen der Welt zu stehen: Den Anfang machte 2013 der Mount Everest (8848 Meter), es folgte 2016 der Kangchendzönga (8586) und vor drei Jahren ...

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