Motorsport
Fliegen und siegen: Sekundenkrimi in Scheßlitz
Der 4. Scheßlitzer Rallyesprint wartete in diesem Jahr mit einer neuen Streckenführung auf: An der Kuppe hebten einige Fahrzeuge ab, wie auch der Mitsubishi Lancer des späteren Siegerteams aus Rossach: Patrik Dinkel und Tamara Lutz
Foto: MSC Scheßlitz
F-Signet von Redaktion Fränkischer Tag
Scheßlitz – Neue Streckenführung, bestes Wetter und Spannung bis zum Schluss: Beim 4. Rallye-Sprint tragen Patrik Dinkel und Tamara Lutz den Gesamtsieg davon.

Bestes Wetter, eine neue, anspruchsvolle Wertungsprüfung und hochmotivierte Teilnehmer waren die Grundzutaten für einen spannenden Scheßlitzer Rallye-Sprint, der mit einem Sekundenkrimi geendet hat: Eigentlich stand Patrik Dinkel, Sieger von 2018, in diesem Jahr schon fast als Gesamtsieger vor der Veranstaltung fest, denn die größten Konkurrenten, das Gesamtsiegerteam von 2019, Rudi Reindl und Michael Ehrle, glänzten bis kurz vor Nennungsschluss mit Abwesenheit.

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