Verkehrswende
Warum Bamberg viel Mut braucht
Die Lange Straße wurde kürzlich mit neuen Radstellplätzen und Pflanzenkübeln umgestaltet. Dadurch fielen aber neun Parkplätze weg.
Foto: Ronald Rinklef
Bamberg – Die Ideen für die Mobilität von morgen liegen auf dem Tisch. Bei der Umsetzung müssen sich alle Bürger jetzt zurücknehmen, meint unser Autor.

Genervte Autofahrer, frustrierte Radfahrer, verärgerte Fußgänger: Der Ton in der Debatte, wem der öffentliche Raum denn nun gehört, ist stets ein rauer – nicht nur in Bamberg. Und bei einer der drängendsten Aufgaben unserer Zeit, der Umsetzung einer Verkehrswende, ist es wie in vielen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens: Die Menschen wollen die Veränderung, stehen vehement für zukunftsgerichtete Entscheidungen ein. Tangieren die geplanten Maßnahmen aber das persönliche Umfeld, gehen sie auf die Barrikaden. Die Diskussion ...

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