Rücktritt gefordert
Fake-Accounts: Spielt Klaus Stieringer auf Zeit?
Was wird aus dem Chef der Bamberger SPD-Fraktion, der vor zwei Wochen mit seinem Bekenntnis zu Fake-Accounts ein politisches Erdbeben ausgelöst hat? Ein Parteiausschlussverfahren wird derzeit wohl nicht mehr angestrebt. Im Bild: Klaus Stieringer (l.) mit Stadtrat Heinz Kuntke.
Was wird aus dem Chef der Bamberger SPD-Fraktion, der vor zwei Wochen mit seinem Bekenntnis zu Fake-Accounts ein politisches Erdbeben ausgelöst hat? Ein Parteiausschlussverfahren wird derzeit wohl nicht mehr angestrebt. Im Bild: Klaus Stieringer (r.) mit Stadtrat Heinz Kuntke.
Foto: Archivbild: Ronald Rinklef
Die Bamberger Fake-Profil-Affäre
Bamberg – Die politische Karriere des SPD-Fraktionschefs Klaus Stieringer wackelt - viel mehr bisher aber auch nicht. Kann es das schon gewesen sein?

Es ist ein Satz, der das politische Bamberg rätseln lässt, seit er auf der Facebook-Seite von Klaus Stieringer (SPD) veröffentlicht wurde. Was bedeutet politische Verantwortung? Reicht es, dass man sie hat, wenn ansonsten nichts daraus folgt? Erinnern wir uns: Nach dem Sturm der Entrüstung, den der Fraktionschef durch sein Interview in der BR-Satire-Sendung „Quer“ ausgelöst hatte, distanzierte er sich vier Tage später vom Bekenntnis zu manipulativen Fake-Accounts auf Facebook.

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