Hungersnot
Die vergessene Not in Afghanistan
Wie diese Bäuerin im zentralen Hochland Afghanistans sind Millionen Menschen auf Winterhilfe angewiesen.
Wie diese Bäuerin im zentralen Hochland Afghanistans sind Millionen Menschen auf Winterhilfe angewiesen.
Foto: Sybille Mani/Caritas International
Bamberg – Im Winter hat sich die Lage für die Menschen in Afghanistan dramatisch verschärft. Das ruft den Bamberger Erzbischof Ludwig Schick auf den Plan.

Die Not ist unvorstellbar, alle Nahrungsmittelreserven sind aufgebraucht. Lange Dürreperioden in den letzten Sommern mit ausbleibenden Weizenernten für das Hauptnahrungsmittel Brot sowie die Corona-Pandemie lassen die humanitäre Lage eskalieren. 90 Prozent der afghanischen Bevölkerung hungern und frieren. Und der Winter hat erst begonnen. Viele Familien haben ihr restliches Hab und Gut verkauft, um Geld für Lebensmittel und Heizmaterial zu bekommen. Die Menschen können sich weder eine medizinische Behandlung noch sauberes Wasser leisten.

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