Exklusiv-Interview
Ludwig Schick: "Ich habe nie etwas bewusst vertuscht."
Ludwig Schick wirkt aufgeräumt und mit sich im Reinen. Er freue sich auf den jetzt vor ihm liegenden Lebensabschnitt, der ihm mehr Zeit für Privates schenkt. "Ich möchte mir mehr Kultur gönnen, ins Museum gehen."
Ronald Rinklef
F-Signet Fränkischer Tag
Bamberg – Ludwig Schick ist ein Erzbischof im Ruhestand. Der FT sprach mit ihm über kirchliche Reformen, Missbrauchsskandale, Austritte und Bamberger Bierkeller.

Zwei Jahrzehnte stand er an der Spitze der Erzbistums Bamberg, führte Bayerns viertgrößte Diözese mit 630.000 Katholiken und 8000 Beschäftigten. Am 28. Juni 2002 war Ludwig Schick, der vormalige Weihbischof von Fulda und Kirchenrechtsprofessor, von Johannes Paul II. ernannt worden. Der Rücktritt des 73-Jährigen war für die Gläubigen ein Paukenschlag. Im Gespräch mit der Redaktion zieht der 75. Bischof seit Gründung des Bistums im Jahr 1007 eine Bilanz seines Episkopats im Erzbistum, das von Hof bis Ansbach reicht.

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