Spaltung
Wie sich der Papst um Frieden müht
Papst Franziskus musste 2016 nach Kuba reisen, um den russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill I. treffen zu können.
Foto: KNA/Paul Haring(CNS photo)
F-Signet von Marion Krüger-Hundrup Fränkischer Tag
Bamberg – Wie der Krieg die orthodoxen Kirchen entzweit: Ökumene-Experte Josef Gründel analysiert das jüngste Gespräch des Papstes mit Kyrill I.

Schon Papst Johannes Paul II. hat sich vor über 30 Jahren um ein Treffen mit dem russisch-orthodoxen Patriarchen in Moskau bemüht. Auch seine Nachfolger scheiterten bislang mit diesen Bemühungen: Das Patriarchat widersetzt sich einem solchen Gipfeltreffen der Kirchenoberhäupter in der russischen Hauptstadt. Papst Franziskus musste 2016 nach Kuba reisen, um dort in Havanna mit Patriarch Kyrill I. zusammenzukommen. Immerhin konnte der Pontifex vor wenigen Tagen mit ihm per Videoschalte sprechen.

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