Streit um Öffnung
Der Kampf um die Erlichstraße in Bamberg
Damit die Erlichstraße in der Gegenrichtung für Radfahrer freigeben werden kann, müssen Parkplätze verlegt, manche gestrichen werden. Weil die Anwohner nicht befragt wurden, fordern mehrere Fraktionen, dass der Beschluss des Mobilitätssenats ausgesetzt  wird.
Damit die Erlichstraße in der Gegenrichtung für Radfahrer freigeben werden kann, müssen Parkplätze verlegt, manche gestrichen werden. Weil die Anwohner nicht befragt wurden, fordern mehrere Fraktionen, dass der Beschluss des Mobilitätssenats ausgesetzt wird.
Foto: Ronald Rinklef
Bamberg – Die Straße komplett für Radler zu öffnen, hat Proteste der Anwohner ausgelöst. Dem entgegen stehen 300 Unterstützer. Was Stadträte nun fordern.

Die Diskussion um die Öffnung einer Einbahnstraße für den Radverkehr in beide Richtungen entzweit die Bewohner der Wunderburg. Auf der einen Seite stehen die direkten Anwohner der Erlichstraße, die sich nach wie vor bei der Entscheidung komplett übergangen fühlen, weil sie nicht gehört wurden. Auf der anderen Seite stehen Franz Gerbig und eine weitere Anwohnerin aus dem Umfeld der Erlichstraße, die bereits vor der Entscheidung im Stadtrat Unterschriften für die Neuregelung gesammelt hatten.

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Die Diskussion um die Öffnung einer Einbahnstraße für den Radverkehr in beide Richtungen entzweit die Bewohner der Wunderburg. Auf der einen Seite stehen die direkten Anwohner der Erlichstraße, die sich nach wie vor bei der Entscheidung komplett übergangen fühlen, weil sie nicht gehört wurden.