Schlechte Bewertung
Was Radler in Bamberg stört
Das sieht nur auf den ersten Blick entspannt aus: Elke Pappenscheller und  Inge Buhl (hinten) vom ADFC radeln auf Höhe des Malerviertels die Starkenfeldstraße entlang zum Berliner Ring.  Was die beiden Radlerinnen an  der Stelle zeigen wollen: Die Breite von Rad- und Gehweg ist zu gering, der Abstand zu den Autos ohnehin.  Im ADFC-Klimatest wurde  eben dies angemahnt (Note: 4,8). Doch nur mit einer entsprechenden Infrastruktur gerade im Außenbereich der Stadt wird aus Sicht von Pappenscheller...
Das sieht nur auf den ersten Blick entspannt aus: Elke Pappenscheller und Inge Buhl (hinten) vom ADFC radeln auf Höhe des Malerviertels die Starkenfeldstraße entlang zum Berliner Ring. Was die beiden Radlerinnen an der Stelle zeigen wollen: Die Breite von Rad- und Gehweg ist zu gering, der Abstand zu den Autos ohnehin. Im ADFC-Klimatest wurde eben dies angemahnt (Note: 4,8). Doch nur mit einer entsprechenden Infrastruktur gerade im Außenbereich der Stadt wird aus Sicht von Pappenscheller und Buhl auch der Umstieg aufs Rad gelingen.
Foto: Ronald Rinklef
Bamberg – Bamberg belegt beim ADFC-Fahrradklimatest unter vergleichbaren Städten in Bayern Platz 1. Allerdings mit schlechter Note. Wo Radler Probleme sehen.

Alle zwei Jahre zeigt der ADFC-Fahrradklimatest, gefördert vom Bundesverkehrsministerium, wo Städte beim Radfahren stehen. Für Bamberg fällt das Urteil zweigeteilt aus: Auf der einen Seite klettert die Fahrradstadt unter den vergleichbaren Kommunen in Bayern auf Rang 1 und auf Bundesebene auf Rang 31 der Städte zwischen 50.000 bis 100.000 Einwohner. Bamberg verbessert seine Schulnote aber nur unwesentlich: von 3,9 auf 3,8.

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