Digitalisierung
So will Bamberg Touristen-Massen umlenken
Sensoren sollen bald erfassen, wo und wann in Bamberg viel los ist. Die Daten können dann zum Beispiel dafür genutzt werden, um Touristen auf Alternativangebote hinzuweisen.
SMUX/adobestock.com, Micho Haller (Grafik)
Markus Klein von Markus Klein Fränkischer Tag
Bamberg – In einem Smart-City-Projekt sollen zunächst Besucher- ströme mit Sensoren gezählt werden. Die Daten können später Gäste und Einheimische, im Idealfall auch Lieferdienste, Taxen und Rettung nutzen.

Ein Bamberg-Besucher will sich an einem Samstagmittag im Sommer das Alte Rathaus auf der Oberen Brücke anschauen. Auf dem Weg dorthin warnt ihn eine Handy-App: Die Brücke ist vollkommen überfüllt, kein Durchkommen und einen Parkplatz findet er auch nicht. Das Smartphone schlägt Alternativen vor, etwa ein Museum oder den Baumwipfelpfad im Steigerwald. Und die App greift auf VGN-Daten zu. So weiß der Gast, wann und wo der nächste Bus dorthin fährt.

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