Vieles noch unklar
Wer gestaltet die Zukunft der Muna?
Das Tor zum Muna-Gelände bleibt für die Öffentlichkeit wohl noch eine ganze Weile verschlossen. Doch wenn der Kauf gelingt, sieht die Stadt hier gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Tor zum Muna-Gelände bleibt für die Öffentlichkeit wohl noch eine ganze Weile verschlossen. Doch wenn der Kauf gelingt, sieht die Stadt hier gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Foto: Matthias Hoch
Bamberg – Selten schienen sich Stadt und Bürgerinitiative im Muna-Streit näher. Dennoch bleibt Diskussionsbedarf.

Wer einfach mal ein paar Kilometer übers autofreie Muna-Gelände schlendern oder radeln möchte, sich über heimische Baumarten informieren oder einen Blick auf alte Munitionsbunker werfen will, der kann das tun – in Breitengüßbach. Denn dort hat eine Entwicklungsgesellschaft, der Gemeinde und Gewo-Bau angehören, schon 2007 eine etwa 130 Hektar große Fläche vom Bund erworben. Der Großteil ist bis heute umzäunter Naherholungsbereich, daneben sind 50 Bauplätze entstanden, deren Verkauf das ganze Projekt finanziert hat.

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Wer einfach mal ein paar Kilometer übers autofreie Muna-Gelände schlendern oder radeln möchte, sich über heimische Baumarten informieren oder einen Blick auf alte Munitionsbunker werfen will, der kann das tun – in Breitengüßbach.