Bau ohne Genehmigung
Abriss droht: Bamberger kämpft um sein Zuhause
Andreas Scharold in seinem nicht genehmigten Haus
Andreas Scharold in seinem nicht genehmigten Haus
Foto: Ronald Rinklef
Bamberg – Andreas Scharold soll sein Zuhause niederreißen und ein Zwangsgeld zahlen. Er kritisiert: In anderen Fällen setzen sich Stadträte für eine Duldung ein.

Das Glück von Andreas Scharold braucht nicht viel Platz. Auf zehn Meter Länge und neun Meter Breite hat er seinen früheren Montageschuppen in der Ferdinand-Tietz-Straße zum Häuschen ausgebaut, mit Küche, Bad und gemütlichem Wohnzimmer. „Meine kleine Welt hier stört doch keinen“, sagt der Gartenstädter.

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