Überraschende Wende
Bamberg: Warum die Moschee doch nicht kommt
Das Herold-Haus in Bamberg
Das Herold-Haus in Bamberg: Hier sollten im Erdgeschoss Gebeträume entstehen.
Foto: Barbara Herbst (Archiv)
Bamberg – Ein jahrelanger Rechtsstreit um eine Moschee im Bamberger Haingebiet scheint beendet. Der Bauherr zieht den Antrag zurück. Zumindest vorerst.

Der Streit um das Heroldhaus im Zusammenhang mit der Genehmigung einer Moschee ist zu Ende – zumindest vorerst. Der Bauherr, die EMImmobilien GmbH, hat ihren Antrag auf Nutzungsänderung für das umstrittene 70er-Jahre-Gebäude im Wohngebiet Hain vor der Bausenatssitzung am Mittwoch „sehr kurzfristig“, wie es von der Stadt heißt, zurückgezogen.

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