Mordprozess
Tat im Affekt? Gutachter hat klare Meinung
Die Angeklagte Cornelia S. auf dem Weg zum Prozess.
Foto: Barbara Herbst/Archiv
Ebermannstadt – Ein psychiatrisches Gutachten beleuchtet das Seelenleben der Angeklagten. Emotional wird es wieder bei der Aussage der Mutter des Getöteten.

Immer wieder senkt sich der Kopf der Mutter. Vor allem von den Videoaufnahmen, die den mutmaßlichen Fluchtweg ihres Sohnes, des Getöteten Hannes Z., am Morgen des 21. Juli 2021 zeigen sollen, wendet sie ihren Blick ab. Zu sehr scheint sie die erneute Erinnerung an die Tat, die zehn Messerstiche zum Teil auf offener Straße, und der gewaltsame Tod ihres Sohnes aufzuwühlen. Zu frisch ist an diesem Mittwoch ihre Aussage vor dem Bamberger Landgericht, nur kurz vorher saß sie auf dem Zeugenstuhl.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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