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Vierstelliger Geldbetrag weg
Spendenbetrug in oberfränkischem Supermarkt: Mann wird Opfer von typischer Masche
Kartenzahlung
Ein Mann dachte, er würde per Karte fünf Euro spenden. Doch dann fehlte ein deutlich höherer Betrag auf seinem Konto. // Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Signet des Fränkischen Tags
Ebermannstadt – Um einen vierstelligen Geldbetrag wurde ein Mann in einem oberfränkischen Supermarkt betrogen. Er wurde Opfer einer klassischen Masche.
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In einem Supermarkt in Ebermannstadt wurde ein Mann (66) am Donnerstagnachmittag (23. Juli 2026) Opfer einer Spendenbetrugsmasche. Ein Unbekannter habe ihn um eine Spende von 5 Euro gebeten, die der Geschädigte mit der Karte zahlen sollte.

Nach geleisteter Spende stellte der 66-Jährige am Folgetag fest, dass nicht fünf Euro abgebucht wurden, sondern ein niedriger vierstelliger Geldbetrag. Der Mann erstattete daraufhin Anzeige bei der Polizei.

Beschreibung des mutmaßlichen Spendenbetrügers

Der mutmaßliche Spendenbetrüger aus dem Ebermannstadter Supermarkt wird wie folgt beschrieben:

  • cirka 25 Jahre alt
  • schlank
  • etwa 1,70 Meter groß
  • bekleidet mit hellem T-Shirt und blauer Dreivierteljeans

Täterhinweise nimmt die Polizeiinspektion Forchheim unter der Telefonnummer 09191/70900 entgegen.

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