Neue Strategie
Woran es bei den Corona-Tests an Kitas noch hakt
Ein Mitarbeiter einer Test- und Impfstation des Deutschen Roten Kreuzes führt einen Corona-Schnelltest an einem Kind durch
Ein Mitarbeiter einer Test- und Impfstation des Deutschen Roten Kreuzes führt einen Corona-Schnelltest an einem Kind durch
Foto: Marijan Murat, dpa (Symbolfoto)
LKR Forchheim – Vor dem Kita-Besuch brauchen Kinder jetzt einen Test. Die Einrichtungen müssen entscheiden, wie sehr sie den Eltern vertrauen wollen.

Die kleine Franziska streckt freiwillig ihr Näschen hin, wenn der Coronatest gemacht werden soll. Für die Zweijährige aus Hiltpoltstein ist das schon zur Selbstverständlichkeit geworden. Bislang sollten sich die Kinder zweimal wöchentlich testen, und zwar  zu Hause. "Kinder gewöhnen sich an neue Situationen“, sagt Mutter Patricia Werner. Ob sich ihre Tochter auch weiterhin problemlos testen lässt, ist aber  fraglich -   denn das Testen täglich vor Kitabeginn durchzuführen, ist zeitlich eine sportliche Herausforderung.

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