Impfstoff-Panne
Keine Fälle im Forchheimer Impfzentrum bekannt
Der Corona-Impfstoff wird der aus einer Ampulla auf die Spritze aufgezogen.
Foto: Barbara Herbst/Archiv
Forchheim – In einem Bayreuther Impfzentrum wurde das Biontech-Vakzin offenbar zu stark verdünnt. Wie sich das Forchheimer Impfzenturm vor solchen Fällen schützt.

Weil in einem Bayreuther Impfzentrum der Corona-Impfstoff des Herstellers Biontech/Pfizer möglicherweise zu stark verdünnt wurde, erhalten rund 600 Menschen ein Angebot zur Blutabnahme, teilte ein Sprecher des Landratsamtes Bayreuth am Donnerstag mit.Im Forchheimer Impfzentrum seien solche Fälle bisher nicht bekannt. „Das ist so gut wie ausgeschlossen“, sagt Sebastian Weiß, Leiter des Impfzentrums. Bisher werde allein das Vakzin von Biontech/Pfizer verdünnt.

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