Hospiz-Helden
Wie diese Hände auf dem letzten Lebensweg helfen
Die Sterbenden spüren, dass jemand da ist, dass ihnen die Hand gehalten wird.
Die Sterbenden spüren, dass jemand da ist, dass ihnen die Hand gehalten wird.
Foto: Symbolfoto: Norbert Försterling, dpa
Forchheim – Alleine sterben müssen wie teilweise in der Pandemie, darf es nicht mehr geben. Das ist der Geburtstagswunsch des Hospizvereins Forchheim.

Mit Hospiz verbindet jeder das Wort Sterben. Doch diese Gleichung stimmt nicht ganz. „Hospiz ist eine Verbesserung der Lebensqualität“, sagt Ulrike Jochemczyk, Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes des Hospizvereins Forchheim. „Auf dem letzen Lebensweg.“ Dafür sorgen seit 25 Jahren die Begleiter und Koordinatoren des Hospizvereins Forchheim, wenn sie betroffene Menschen aller Altersstufen in dieser schwierigen Zeit begleiten. Ehrenamtlich! Von Anfang an.

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