Fußball-WM
Katar-Kennerin im Interview über Land und Leute
Bauarbeiter auf einer Baustelle in Doha (Katar): Die Situation der Gastarbeiter ist ein Kritikpunkt am Gastgeberland der Fußball-Weltmeisterschaft.
Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa/Archiv
Matthias Litzlfelder von Matthias Litzlfelder Fränkischer Tag
Hausen – Stephanie Doetzer ist im Landkreis Forchheim aufgewachsen und hat später als Journalistin in Katar gearbeitet. Sie zeigt unter anderem auf, weshalb sich Gastarbeiter dort nicht als Opfer sehen.

Frau Doetzer, interessieren Sie sich überhaupt für Fußball? Stephanie Doetzer: (lacht) Nein, überhaupt nicht. Ich bin in einer Familie aufgewachsen, wo am Samstag immer die Bundesliga im Radio und die Sportschau liefen, aber die einzige WM, die ich mitbekommen habe, war 1990, als Deutschland Weltmeister wurde. An der WM in Katar interessiert mich die politische Seite, aber nicht der Fußball. Was halten Sie von der Fifa? Dasselbe wie viele: ein korrupter Haufen an Fußballfunktionären. Ich kann nachvollziehen, dass es für viele Fußballfans ...

Inhalt teilen

Oder kopieren Sie den Link:

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Diesen Beitrag haben wir exklusiv für unsere PLUS-Abonnentinnen und Abonnenten erstellt. Mit PLUS bleiben Sie informiert und erfahren jeden Tag aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet. Neugierig?

Mehr über PLUS lesen Sie hier.