Erinnerungskultur
„Jüdischer Pfad“ in Forchheim nimmt Gestalt an
Gegen das Vergessen: Auch in Forchheim gibt es die sogenannten Stolpersteine, wie hier in der Nürnberger Straße 2, die an jüdische Mitbürger erinnern. Ein „Jüdischer Pfad“ soll nun in Forchheim entstehen.
Ronald Heck, Archiv
F-Signet von Petra Malbrich Fränkischer Tag
Forchheim – Rund 60 Orte gibt es in Forchheim, wo früher jüdisches Leben stattfand. Ein „Jüdischer Pfad“ soll diese erlebbar machen.

Dem Wunsch des Stadtrats nach einem „Jüdischen Pfad“ hat sich Susanne Fischer, Kuratorin des Pfalzmuseums, angenommen und ein Konzept in enger Abstimmung mit dem Historiker Rolf Kießling erstellt. Das stellte sie nun im Kulturausschuss vor. Von Schautafeln sei die Museumsleiterin schnell abgekommen. Die Stadt wäre damit „übermöbliert“. Kleine Täfelchen sollen nun an den Orten angebracht werden, wo jüdisches Leben stattfand. Jüdisches Symbol mit QR-Code Ein Symbol, das mit jüdischem Leben verbunden wird, ist für das ...

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