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Touristmanagement
Stadt Forchheim auf Werbetour in Japan und Südkorea
Nico Cieslar, Amtsleiter für Marketing, Tourismus und internationale Beziehungen der Stadt Forchheim, referiert über die Forchheimer Bierkultur.Forchheim & Fränkische Schweiz
Nico Cieslar, Amtsleiter für Marketing, Tourismus und internationale Beziehungen der Stadt Forchheim, referiert über die Forchheimer Bierkultur. // Tourismusverband Franken
Signet des Fränkischen Tags von Redaktion
Forchheim – Das Touristmanagement der Stadt Forchheim absolvierte eine knapp zweiwöchige touristische Akquise-Tour in Asien. Womit Amtsleiter Nico Cieslar unter anderem geworben hat.

In Japan und Südkorea präsentierte das Touristmanagement der Stadt Forchheim mit Nico Cieslar, Amtsleiter für Marketing, Tourismus und internationale Beziehungen, die Stadt Forchheim während einer knapp zweiwöchigen touristischen Akquise-Tour.

Neuer Geheimtipp

Die Tour wurde gemeinsam mit dem Tourismusverband Franken sowie dem Tourismusverband Ostbayern durchgeführt. Die Stadt Forchheim hatte laut Pressemitteilung die Chance bekommen, an der Tour teilzunehmen und die Destination Forchheim als neuen Geheimtipp für eine Reise nach Franken vorzustellen.

Insbesondere wurden demnach die Eckdaten der Geschichte der Stadt in Verbindung mit den wichtigsten fünf Sehenswürdigkeiten vorgestellt: die Kaiserpfalz, das fürstbischöfliche Stadtschloss mit seinen Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, die fürstbischöfliche Festungsanlage, das Forchheimer „Klein-Venedig“ inklusive seiner Fischkästen, der Kellerwald mit seinen Bierkellern und das historische Rathaus.

„Sehr großes Interesse“

Darüber hinaus sei laut Pressemitteilung die Forchheimer Bierkultur im Rahmen einer Bierverkostung in Kombination mit einem japanischen Menü den Reiseveranstaltern nähergebracht worden. In Südkorea seien mehrere Reiseveranstalter persönlich besucht worden.

„Zahlreiche Vertreter der Reiseindustrie waren auf der Suche nach neuen Zielen in Franken, sodass Forchheim mit seinen vielfältigen Angeboten auf sehr großes Interesse stieß“, berichtet Angelika Schäffer, Geschäftsführerin des Tourismusverbands Franken.

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