Tourismus-Projekt
Forchheim lässt Archäologie lebendig werden
Der Brunnen der Familie Amtmann in Forchheim soll eine Station auf dem neuen Pfad werden.
Barbara Herbst
Matthias Litzlfelder von Matthias Litzlfelder Fränkischer Tag
Forchheim – Ein „Archäologischer Pfad“ soll künftig die Vergangenheit der Stadt erlebbar machen. Ein Zentrum in der Bamberger Straße könnte Ausgangspunkt sein.

Archäologen schnalzen beim Namen Forchheim schon länger mit der Zunge. Steinzeit, Karolingerzeit, Spätmittelalter – gefunden hat man in der Stadt schon viel. Kostbarkeiten sind darunter, in der Regel ausgestellt im städtischen Pfalzmuseum. Dessen stellvertretende Leiterin Christina König, selbst Archäologin, hat nun den Mitgliedern des Haupt-, Personal- und Kulturausschusses der Stadt ein Konzept vorgestellt, wie man die zum Teil gar nicht mehr sichtbare Vergangenheit Forchheims sowohl für die Bürger als auch Touristen erlebbar machen ...

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