Laufsport
FSM: Wer zu spät kommt, gewinnt den Marathon
Der Kenianer Isaac Kiprop Sing’Oei gewinnt trotz Spätstart den 21. Fränkische-Schweiz-Marathon.
Foto: Andreas Klupp
Ebermannstadt – Geschichte wiederholt sich: Wie 2015 startet ein Läufer zu spät, kommt nach 42,195 Kilometern durch die Fränkische Schweiz aber als Erster ins Ziel.

Ein übliches Bild bei Laufwettbewerben: Viele Teilnehmer zupfen an ihrem Startnummernschild. Das Stück Papier wiegt zwar nichts, will sich aber häufig nicht so windschnittig an den Bauch schmiegen wie vom Träger gewünscht. Schon vor dem Start hat Isaac Kiprop Sing’Oei mit seinem weißen DIN-A-4-Blatt mit der schwarzen Nummer 2 darauf zu kämpfen. Ein paar Anstecknadeln lösten das Problem, doch die Konkurrenz beim 21. Fränkische-Schweiz-Marathon ist da schon seit eineinhalb Minuten unterwegs Richtung Weilersbach. Offenbar ein gutes Omen: 2015 ...

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