Nachgehakt
Wie sieht es jetzt in den Unterkünften aus?
Familie Bevz ist vor dem Schrecken des Ukraine-Krieges nach Forchheim geflohen: Jetzt wohnen Vater Anatolii (v.l.), Mutter Olha sowie ihre vier Kinder Alina, Makar, Ivan und Sofia (nicht im Bild) beengt in einer Flüchtlingsunterkunft.
Ukraine
LKR Forchheim – Forchheimer Wohnungen für Ukraine-Flüchtlinge waren in teils katastrophalem Zustand. Die Verantwortlichen versprachen, nachzubessern.

Mitte März sah es in ihrer Unterkunft noch schlimm aus: Schimmel im Bad, die Küche total verdreckt, im Treppenhaus blätterte der Putz ab und die Wände in den Schlafzimmern waren stellenweise feucht. Als Olha Bevz das erste Mal die dezentrale Flüchtlingsunterkunft in Forchheim sieht, in der die Ukrainerin mit ihrem Ehemann und den vier jungen Kindern vorübergehend leben soll, war sie schockiert. Jetzt hat sich ihre Situation verbessert, obwohl noch lange nicht alles perfekt ist.

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