Sternenkinder
Zu früh: Wenn der Tod am Beginn des Lebens steht
Kindern, die sich nie von der Raupe zum Schmetterling entwickeln konnten, widmet sich eine Ausstellung in Neunkirchen am Brand.
Foto: Stephan Großmann
F-Signet von Petra Malbrich Fränkischer Tag
Neunkirchen am Brand – Vier von 1000 Babys kommen in Deutschland tot zur Welt. So war es auch bei Anja Lemberger aus Neunkirchen am Brand. Sie erzählt ihre berührende Geschichte – und widmet dem Thema eine Ausstellung.

Den Namen Vera hat das Mädchen bekommen. Es ist eines der vielen Sternenkinder, die das Licht der Welt nie erblickt haben. „Tod am Anfang des Lebens“ heißt deshalb eine Ausstellung der Uniklinik Erlangen, die in der Christuskirche in Neunkirchen am Brand bis 20. November zu sehen ist.

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