Himmel auf Erden
Eltern pflanzen Bäume für verstorbene Kinder
Eleonore Klein, Oskar Zehmer, Marion Deitermann und Christine Eibert stehen im Zentrum des Labyrinths im Regenbogenwald. Im Hintergrund zu sehen: das so genannte Schneckenhaus.
Foto: Britta Schnake
Adelsdorf – Bei Adelsdorf gibt es einen Platz, an dem verwaiste Eltern Bäume für ihre verstorbenen Kinder pflanzen können. Hier ist der Himmel nicht oben.

Eltern sollten ihre Kinder nicht überleben. Das ist ein ungeschriebenes Gesetz, dem das Schicksal immer wieder einen Strich durch die Rechnung macht. Christine Eibert aus Neuhaus gehört zu jenen verwaisten Eltern. 2004 verlor sie ihre fünfjährige Selina wegen eines eigentlich gutartigen Hirntumors, der jedoch das Stammhirn angegriffen hatte.

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