Nach Hochwasser
Kreis Forchheim: Warum kaum Hilfsgelder fließen
Land unter in Hallerndorf: Am 10. Juli traten Wassermassen über die Ufer der Aisch. Nachträglich wurden auch Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Forchheim bei den Soforthilfen berücksichtigt.
Land unter in Hallerndorf: Am 10. Juli traten Wassermassen über die Ufer der Aisch. Nachträglich wurden auch Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Forchheim bei den Soforthilfen berücksichtigt.
Foto: Mathias Erlwein/Archiv
Hallerndorf – Erst im letzten Moment kam der Kreis Forchheim in die Gunst von Soforthilfen. Wie ist die Lage an der Aisch?

Noch lange nach dem verheerenden Jahrhunderthochwasser hatte der Hallerndorfer Martin Schrüfer mit den Folgen der diesjährigen Aisch-Flut zu kämpfen. Mehrere Wochen dauerte es, bis das letzte Wasser abgelaufen ist. Viele Helferinnen und Helfer packten nach der Katastrophe auf Schrüfers Grundstück mit vereinten Kräften an, räumten auf, beseitigten Hochwasser-Müll und richteten die beschädigte Pferde-Koppel wieder her. „Zwischenzeitlich haben wir alles wieder aufgebaut“, erläutert Schrüfer. Das Hochwasser vom Juli verursachte bei dem Hallerndorfer einige tausend Euro Schaden. Lesen Sie auch: Auch ...

Weiterlesen mit
Kostenlos testen
  • exklusiv
  • regional
  • hintergründig
1 Monat kostenlos und danach 9,99 € monatlich
Mit Zeitungsabo neu registrieren