Wegen Siemens-Neubau
Was der Bauhof-Umzug für Forchheim bedeutet
Bauhof-Mitarbeiter Winfried Schüpferling (von links) lädt im Schatten des Healthineers-Megabaus sein tonnenschweres Fahrzeug ab. Beim Umzug des Lagerplatzes schwingt für ihn und seine Kollegen Gerhard Honeck und Walter Neubauer etwas Wehmut, aber auch Vorfreude mit.
Bauhof-Mitarbeiter Winfried Schüpferling (von links) lädt im Schatten des Healthineers-Megabaus sein tonnenschweres Fahrzeug ab. Beim Umzug des Lagerplatzes schwingt für ihn und seine Kollegen Gerhard Honeck und Walter Neubauer etwas Wehmut, aber auch Vorfreude mit.
Foto: Barbara Herbst
Forchheim – Die schwierige Umsiedlung des Bauhofs kostet Freiflächen und Steuergeld. Beim Blick auf die Kosten gibt es aber auch eine gute Nachricht.

Tonnenschwere Fahrzeuge, Berge an Baumaterialien, viele Verkehrsschilder oder das riesige Streusalzlager – alles wird umziehen. Weil Siemens Healthineers an der Lände in Forchheim expandiert, muss der dortige Lagerplatz des städtischen Bauhofes weichen. „Ein bisschen Wehmut ist dabei. Jahrzehntelang war hier unser Standort. Aber die Zukunft kann man nicht aufhalten“, sagt der stellvertretenden Bauhofleiter, Gerhard Honeck.

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