Tierschutzgesetz
Hund erschossen: Jäger steht vor Gericht
Ein Bild aus dem Familienalbum der österreichischen Urlauber: Mara freut sich wie ein Schneekönig.
Archiv
Günter Flegel von Günter Flegel Fränkischer Tag
Knetzgau – Der Jäger, der bei Knetzgau den Hund von Urlaubern erschossen hat, will die vom Gericht verhängte Geldstrafe nicht akzeptieren. Es kommt zur Verhandlung.

Der Verstoß gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes bringt einen Jäger aus dem Landkreis Haßberge vor Gericht. Der 76 Jahre alte Jagdpächter hatte am Main bei Knetzgau den Hund von Urlaubern erschossen. Seine Erklärung: Der Hund sei nicht angeleint gewesen und habe einen Hasen gejagt. Dem widersprechen die Hundehalter.

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