Nach Stinkbombe
Jobcenter Haßfurt: „Es stank penetrant nach Urin“
Die Feuerwehr rückte mit Atemschutz an.
Foto: FFW Haßfurt
Günter Flegel von Günter Flegel Fränkischer Tag
Haßfurt – Einen Tag nach dem „Anschlag“ im Jobcenter mit einer übelriechenden Flüssigkeit haben die Ermittlungen noch kein greifbares Ergebnis gebracht.

Täter und Motiv sind unbekannt, die Analyse der „Stinkbombe“ steht aus. Ein Unbekannter hatte am Montagvormittag im Bereich der Herren-Toilette des Jobcenters in der Promenade eine Flüssigkeit verspritzt. Abgesehen von dem ekelerregenden Geruch konnte nicht ausgeschlossen werden, dass die Substanz die Gesundheit gefährdet. Daher wurden das Gebäude evakuiert und Experten der Feuerwehren Haßfurt und Sand sowie des Stadtwerks zugezogen. Ein Besucher des Jobcenters klagte kurzzeitig über Atembeschwerden – weiter wurde niemand ...

Inhalt teilen

Oder kopieren Sie den Link:

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Diesen Beitrag haben wir exklusiv für unsere PLUS-Abonnentinnen und Abonnenten erstellt. Mit PLUS bleiben Sie informiert und erfahren jeden Tag aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet. Neugierig?

Mehr über PLUS lesen Sie hier.