Tierquälerei
Hund erschossen: So lange musste „Mara“ leiden
Ein Bild aus glücklichen Tagen: „Mara“, die achtjährige Malamute-Dame, wurde in Knetzgau erschossen.
Foto: privat
Knetzgau – Tierschützer haben den Jäger angezeigt, der bei Knetzgau einen Hund erschossen hatte. Das Tier lebte nach dem Treffer noch zweieinhalb Stunden.

Der Ruf nach Konsequenzen wird immer lauter: Selbst in Jäger-Kreisen zeigt kaum noch jemand Verständnis mit dem 76-jährigen Jagdpächter, der vor eineinhalb Wochen bei Knetzgau einen freilaufenden Hund erschossen hatte. Neben den Ermittlungen, die die Polizei von Amts wegen aufgenommen hat, weil ein Verstoß gegen das Jagdrecht im Raum steht, hat jetzt die Tierschutzinitiative Haßberge Strafanzeige gegen den Jäger erstattet.

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