Hochwasser-Szenario
Flut in den Haßbergen: Was wäre, wenn?
Tretzendorfer Weiher
2013 herrschte im Mai zeitweise Katastrophenstimmung, denn die Tretzendorfer Weiher drohten in einer Flutwelle überzulaufen.
Foto: Archivbild Sabine Weinbeer
LKR Haßberge – Der Schreck über die Katastrophe in NRW sitzt tief. Vor ähnlichen Katastrophen rüsten sich die Gemeinden - müssen aber auch der Realität ins Auge sehen.

Im Haßfurter Rathaus spielte man Montagmorgen die Idee einmal durch: Was wäre, wenn statt 70 Liter pro Quadratmeter wie Anfang Juli in Theres einmal 250 Liter Wasser pro Quadratmeter auf die Erde fielen? Im Wässernachtal – oder im Böhlgrund? „Das große Problem ist, dass es so kurzfristig so große Mengen sind“, stellt der Geschäftsleiter der Stadt Haßfurt, Stefan Schneider, fest.

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Im Haßfurter Rathaus spielte man Montagmorgen die Idee einmal durch: Was wäre, wenn statt 70 Liter pro Quadratmeter wie Anfang Juli in Theres einmal 250 Liter Wasser pro Quadratmeter auf die Erde fielen? Im Wässernachtal – oder im Böhlgrund?