Firma in der Krise
Valeo in Ebern baut weiter Stellen ab
Schieflage bei Valeo in Ebern: Der Betriebsrat kämpft gegen betriebsbedingte Kündigungen an, aber zahlreiche Mitarbeiter wollen bereitwillig gehen.
Foto: Eckehard Kiesewetter
Ebern – Gut 50 Stellen von 1350 Arbeitsplätzen stehen in Ebern auf dem Index. Mehr als 100 Beschäftigte wollen freiwillig gehen.

Für die Ehemaligenrunde, die sich regelmäßig zum Kaffeeklatsch trifft, ist die Sache klar. „Salamitaktik“, „ein Sterben in Etappen“. Die Arbeiter haben noch die guten Zeiten erlebt, als der Kufi familienfreundlich war und bei FTE Überstunden gefahren werden mussten, weil die Nachfrage nach Bremssystemen boomte. Jetzt ist Personalabbau angesagt. Zum wiederholten Mal seit der französische Konzern Valeo 2017 das Sagen übernahm.

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