Nach dem Starkregen
Hochwasserbilanz Haßberge: Die Schäden sind groß
In der Eberner Altstadt, besonders in Kapellenstraße, Sutte, Georg-Nadler-und Gymnasiumstraße stieg das Hochwasser auf Marken, wie es sie seit 1969 nicht mehr gegeben hat.
In der Eberner Altstadt, besonders in Kapellenstraße, Sutte, Georg-Nadler-und Gymnasiumstraße, stieg das Hochwasser auf Marken, wie es sie seit 1969 nicht mehr gegeben hat.
Foto: Michael Will
LKR Haßberge – Am Tag nach dem Hochwasser war nicht nur in Ebern und Zeil das große Aufräumen angesagt. Einige Anwohner bleiben wohl auf den Kosten sitzen.

Bis tief in die Nacht hatten die Rettungskräfte und betroffene Anwohner gearbeitet, Keller leergepumpt, Schlamm und Dreck zusammengekehrt und gewischt. Eine erste Begutachtung der Schäden für die Stadt übernahm Bürgermeister Jürgen Hennemann in Ebern. Er war selbst als Feuerwehrmann den ganzen Freitag über im Einsatz gewesen. „Die Schäden sind groß, haben sich aber auf das Angerbachtal und das Mühlenviertel begrenzt.“ Die Stadtteile seien bis auf Heubach und Eichelberg verschont geblieben. In der Kernstadt traf es nach Aussage des Eberner Bürgermeister aber etliche Hauseigentümer und Bewohner ...

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