Schwerere Verläufe
Erlangen-Höchstadt: Intensivplätze sind knapp
2018 wurde die Intensivstation im Kreiskrankenhaus St. Anna in Höchstadt neu eingerichtet. Damals ahnte noch niemand, dass sich Medien und Bevölkerung einmal so für die dortige Arbeitsweise und Auslastung interessieren würden.
2018 wurde die Intensivstation im Kreiskrankenhaus St. Anna in Höchstadt neu eingerichtet. Damals ahnte noch niemand, dass sich Medien und Bevölkerung einmal so für die dortige Arbeitsweise und Auslastung interessieren würden.
Foto: Christian Bauriedel/Archiv
LKR Erlangen-Höchstadt – Genaue Zahlen zu Intensivkapazitäten geben Kliniken in der Region nicht mehr an - sie sind zu schnell veraltet. Klar ist: Die Lage ist ernst.

Eines zur Beruhigung vorneweg: Niemand muss Angst haben, auf der Straße zu liegen, wenn er krankenhäusliche Versorgung braucht. Aber die Auslastung der Kliniken durch die Pandemie ist extrem hoch, die Pflegekräfte wieder einmal am Limit und damit die Zahl der freien Intensivbetten denkbar knapp. Isolierte Betrachtung macht keinen Sinn Es bringt jedoch nichts, sich isoliert bestimmte Krankenhäuser anzusehen, sagt Johannes Eissing, Pressesprecher der Uniklinik Erlangen. "Man muss die ganze Region betrachten, Zahlen einzelner Häuser können kein realistisches Bild liefern." Denn: Die Patientenverteilung wird ...

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