Pandemiefolgen
Wie Frau Müller die Krisen der Kinder löst
Manchmal klopft ein Kind vier bis fünf mal die Woche bei Fransiska Müller an die Tür.
Foto: Andreas Scheuerer
Höchstadt a. d. Aisch – Franziska Müller ist Jugendsozialarbeiterin. Erst Corona, jetzt der Krieg: Wie schwierig ist es, Kinder durch diese Zeit zu lotsen?

Es ist gar nicht so leicht, das Büro von Franziska Müller zu finden. Man muss, um dorthin zu kommen, einmal an den gemalten Clowns in der Aula vorbei, rechts und dann den Gang entlang, an dessen Ende ein Raum mit großen Fenstern wartet. Regenbogenbilder hängen an der Wand, um einen Maltisch stehen Mini-Sitzsäcke. Auf dem Teppichboden ist das Hüpfspiel Himmel und Hölle abgebildet. Es ist ein Ort, an dem sich Kinder wohlfühlen sollen, an dem sie spielen, erzählen. Und manchmal ist es ein Ort, an dem sie weinen.

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