Brauchtum
So lief die Martini-Kerwa früher und heute
Winterkleidung und Popcorn – die Mischung macht’s bei der Martini-Kirchweih in Herzogenaurach.
Foto: Manfred Welker
F-Signet von Dr. Manfred Welker Fränkischer Tag
Herzogenaurach – Dass es ein Kirchweihfest in Herzogenaurach in der kalten Jahreszeit gibt, hat historische Gründe. Die Hauptsache für die Kinder waren die „Marktkreuzer“.

Herzogenaurach feiert zwei Mal im Jahr Kirchweih. Die ursprüngliche Kirchweih in Herzogenaurach ist die Martini-Kirchweih im November, es ist die „Kalte Kirchweih“, die sich in der Innenstadt abspielt. Am Wochenende vor Martini (11. November) findet sie statt. Am Sonntag waren die Läden geöffnet. Zahlreiche Fahrgeschäfte und Buden sorgten für Treiben in der Hauptstraße und am Marktplatz. Für Kinder war mit einer Schiffschaukel, Angeln und dem Kinderkarussell viel geboten. Für die Erwachsenen waren eher der Verkauf von Bier ...

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