Pfarrei
Pilgerreise führt auf den Balkan
Der Gipfel des Marienberges war ein Ziel der Höchstadter Pilger.
Der Gipfel des Marienberges war ein Ziel der Höchstadter Pilger.
Foto: Helmut Schreier
Höchstadt a. d. Aisch – Nach drei Jahren Pause fand wieder eine Pilgerreise der St.-Georgspfarrei statt. Erste Station war das kroatische Nationalheiligtum Maria Bistrica.

Nach einem Abstecher in den Nationalpark der Plitvicer Seen führte die Reise in den großen Wallfahrtsort Medjugorje in Bosnien-Herzegowina. Mit Gottesdiensten und Gebetszeiten, Fußmärschen zu Pilgerstätten auf die Hügel rings um das mittlerweile bestens frequentierte spirituelle Zentrum Europas versuchten die Teilnehmer, dem Grundgedanken der Glaubensintensivierung nachzukommen. Gerade Kriege und andere Krisen bestimmten die Gesellschaft des ehemaligen Jugoslawiens auf dem Balkan.

Friedensbotschaft

Die Friedensbotschaft von Medjugorje lade ein zum inneren Frieden mit sich selbst, mit anderen, der Natur und mit Gott zu gelangen, sagte Stadtpfarrer Kilian Kemmer. Abstecher nach Mostar, Split und Zadar brachten einige touristische Aspekte in das sonst religiös ausgerichtete Wallfahrtsprogramm.

Ein Teil der Pilgergruppe steht vor der Kirche im großen Wallfahrtsort Medjugorje.
Ein Teil der Pilgergruppe steht vor der Kirche im großen Wallfahrtsort Medjugorje.
Foto: Helmut Schreier
Stadtpfarrer Kilian Kemmer leitet den deutschsprachigen Pilgergottesdienst in Medjugorje.
Stadtpfarrer Kilian Kemmer leitet den deutschsprachigen Pilgergottesdienst in Medjugorje.
Foto: Helmut Schreier

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